Wasserbetten oder Matratzen

Der Mensch verbringt einen Großteil seines Lebens im Bett. Deshalb sollte man stets für eine angenehme Schlafstätte sorgen, da das Bett eigentlich der Ruhepol schlechthin ist. Doch welche Matratzen sind die richtigen, um einen gesunden Schlaf zu erhalten? Diese Frage stellt sich immer wieder und ist auch nicht so einfach zu beantworten: Während die einen auf Federkern Matratzen, wie bei matratzen-wasserbetten.ch nachzulesen ist, schwören, können andere diesen „herkömmlichen“ Matratzen kaum etwas abgewinnen. Sie setzen dann eher auf Systeme aus Wasser oder Luft. Dabei kommen Gelbetten, Luftmatratzen oder Wasserbetten zum Einsatz.


Letztendlich muss aber jeder für sich selbst entscheiden, welche Art der Matratzen er bevorzugt. Fakt ist jedoch, dass Wasser Matratzen einen besonders hohen Liegekomfort bieten und auch der Gesundheit sehr förderlich sind. Dies haben sie den normalen Matratzen voraus. Dafür benötigen diese wiederum etwas weniger Pflege. Es reicht meist aus, die Matratzen ein bis zwei Mal im Jahr auf den Balkon oder die Terrasse zu stellen, um sie einmal gründlich zu durchlüften.

Der Nachteil der herkömmlichen Matratzen besteht vor allen Dingen darin, dass diese ein gutes Heim für Bakterien, Milben und Co. bieten. Dadurch wird es möglich, dass sich normale Matratzen für Allergiker nur sehr wenig eignen. Denn hier können sich die Milben zu sehr ausbreiten und auch andere Allergene haben hier beste Chancen, bestehen zu können. Dies wiederum ist in den Wasser Matratzen keinesfalls möglich, weil sie keinerlei Milben aufnehmen können und jegliche Hautpartikel und Haare bei einer regelmäßigen Reinigung der Wasserbetten mit entfernt werden. Da aber gerade diese Hautschuppen die ideale Nahrung für Milben darstellen, können sie auf Wasserbetten, so www.wasserbetten-whirlpools.ch, nicht überleben. Die Pflege der Wasserbetten ist allerdings recht aufwändig, muss man hier doch etwa alle vier bis sechs Wochen die Wasser Matratzen mit einem speziellen Vinyl Reiniger behandeln und außerdem einmal im Jahr einen Konditionierer ins Wasser geben, um dieses stets frisch halten zu können. Dadurch wird auch die Algenbildung und ein „Umkippen“ des Wassers, was mit unangenehmen Gerüchen verbunden ist, vermieden.

Von Sandra Müller