Kammerjäger werden tierfreundlich
Die Nachrichten berichten heute nicht mehr nur über die Bürgerkriege. Nein, vielmehr kann man zunehmend häufiger Reportagen in einer Art Nachrichten Form finden, wie http://www.nachrichten24.nl erläutert. Dabei kann es in den Reportagen um alles Mögliche gehen, so etwa um die Neugestaltung eines Hauses, die Zwangsversteigerung von Immobilien und die dahinter stehenden Schicksale oder eben auch den Besuch des Kammerjägers im eigenen Haus. Gerade im letzteren Fall wird man sicherlich noch einige neue Dinge über den Beruf des Kammerjägers erfahren können. So stellt sich in den Reportagen oftmals heraus, dass man hier doch einige Dinge schon im Vorfeld tun kann, um selbst Herr der Lage zu werden. Erst wenn die Hausmittelchen, die man im Übrigen im Internet nachschlagen kann, nichts ausrichten können, sollte der Kammerjäger zu Hilfe gerufen werden. Dieser wird nun aber nicht, wie man es allgemein hin annimmt, mit der chemischen Keule anrücken, sondern zunehmend häufiger setzen die Kammerjäger auf natürliche Mittel zur Schädlingsbekämpfung.
Sollen zum Beispiel Mäuse gefangen werden, so müssen diese neuerdings keinen qualvollen Tod mehr in einer entsprechenden Falle sterben. Vielmehr kann man heute davon ausgehen, dass die Mäuse gefangen werden, sich dabei aber bester Gesundheit erfreuen. Sobald die Maus in der Falle ist, wird via Handy eine SMS an den Kammerjäger gesandt, sodass er die Maus einsammeln und sie auf dem freien Feld wieder aussetzen kann. So können die Tierchen dort in aller Ruhe weiter leben und andere Schädlinge vernichten, ohne dass man sie auf qualvolle Weise umbringen muss.
Auch bei einem Bienenstock, der sofern er direkt in einer Wohngegend beheimatet ist, eine Gefahr für Mensch und Tier darstellt, werden die Bienen nach Möglichkeit nicht einfach ausgeräuchert. Vielmehr ist es so, dass die Kammerjäger versuchen, den Bienenstock im Ganzen abzunehmen, ihn in ein entlegenes Waldstück zu transportieren und dort wieder aufzustellen. So können auch die Bienen weiter leben und ihre Arbeit verrichten. Denn viele der von den Menschen als Schädlinge angesehenen Tierchen sind eigentlich Nützlinge, die ein Weiterleben verdient haben, was die Kammerjäger ihnen laut kammerjaeger-schaedlingsbekaempfer.com auch entsprechend ermöglichen.
Von Sandra Müller
