Jan Fastenrath setzt sich für Barrierefreiheit ein

Der junge Internetunternehmer und Geschäftsführer der Firma Interfas Ltd. & Co. KG nimmt in seinem Unternehmen nun endliche eine Sache in Angriff, die bei so vielen anderen Webfirmen bisher oft mit Füßen getreten wird. Er möchte sich verstärkt dafür einsetzen, dass Webauftritte in der Breite barrierefrei werden und die üblichen Vorgänge, die beim Webdesign heutzutage üblich sind entsprechend angepasst werden.


Denn oftmals ist es behinderten Menschen überhaupt nicht möglich bestimmte Webinhalte zu betrachten. So nutzen beispielsweise blinde Personen in der Regel einen Screenreader wenn sie im Internet unterwegs sind – und gerade Menschen mit Behinderung sind das statistisch gesehen relativ oft. Es ist natürlich selbsterklärend dass zum Beispiel ein solcher Screenreader nur unter der Einhaltung gewisser Standards und Vorgaben funktionieren kann und natürlich auch nur dann, wenn der Inhalt einer Website für ihn sauber lesbar angeordnet ist. Eine Internetseite kann für Nichtblinde mit einem Standardbrowser zwar völlig normal aussehen, ist daher aber nicht unbedingt mit einem Screenreader lesbar.

Beispielsweise kommt ein solches Programm überhaupt nicht damit zurecht, dass verstärkt JavaScript Navigationen zum Einsatz kommen oder Elemente die wesentlich zum Verständnis und Seitenaufbau beitragen aus Grafiken bestehen, die nicht mittels "Alt-Tag" umschrieben sind. Denn wie soll ein Blinder eine Grafik wahrnehmen könne, die nicht textmäßig dokumentiert wurde? Es ist also alles auch eine Sache der Programmierung.

Schuld an diesen Problemen sind allerdings in vielen Fällen auch die aktuellen CMS-Systeme. Deswegen möchte der Unternehmer Jan Fastenrath gerade in diesem Bereich Lösungen entwickeln, die ganz automatisch darauf achten dass Webmaster die Regeln der Barrierefreiheit einhalten, ohne dass sie sich noch selbst in besonderer Art und Weise dazu Gedanken machen müssen. Somit wird barrierefreies Webdesign hoffentlich bald leichter umsetzbar und ist nicht mehr mit so viel Mehraufwand verbunden, wie es heutzutage leider oft noch der Fall ist.